Für Celle. Für die Freiheit. Für Dich.
Für Celle. Für die Freiheit. Für Dich.
Wir lieben die Freiheit.
Über uns
Wer wir sind? Freiheitskämpfer.
Wir Celler Freie Demokraten, die für beste Bildung kämpfen, damit unsere Kinder für die Herausforderungen von morgen gewappnet sind. Die sich dafür einsetzten, dass sich unsere Stadt neuen Entwicklungen öffnet und sie anziehend für junge Familien macht. Und die wissen, dass unsere Zukunft für Jung und Alt in einem toleranten und weltoffenen Europa liegt. Neugierig geworden? Kommt und lernt uns kennen!
Positionen
Unser Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2026
Ein Update für Celle
Jedes Kind soll schwimmen können
Vorfahrt Innenstadt
Starke Wirtschaft, starke Stadt
Karstadt: Nur mit Investoren
Keine Neubaustrecke der Bahn durch unsere Heimat
Bildung
Wir Freie Demokraten glauben daran, dass Kinder unsere Zukunft sind. Deshalb wollen wir, dass jedes Kind sein volles Potential entfalten kann – unabhängig vom Elternhaus. Wir setzen uns ein für frühkindliche Bildung, bedarfsgerechte Ganztagsbetreuung und mehr Investitionen in Schulen und deren Ausstattung. Damit wir uns nicht falsch verstehen: der Mensch fängt nicht erst mit dem Abitur an. Auch die berufliche Bildung kommt mit uns nicht zu kurz!
Digitalisierung
Wie kann es sein, dass es in Deutschland immer noch Funklöcher gibt? Im Landkreis gibt es immer noch schlechten oder keinen Empfang. Dabei steigert eine moderne digitale Infrastruktur die Attraktivität des städtischen und ländlichen Raums, ermöglicht neue Geschäftsmodelle und bessere Bildung. Wir setzen uns ein für 5G-Netze und einen flächendeckenden Glasfaserausbau statt halbgarem Vectoring. Region der Weltmarktführer statt Tal der Ahnungslosen!
Soziale Marktwirtschaft
Wir Freie Demokraten setzen uns für gleichwertige Lebensverhältnisse auch im ländlichen Raum ein. Hier einen attraktiven Lebensraum zu erhalten ist unser Ziel.
Eine gut ausgebaute Infrastruktur, die Sicherstellung als Wirtschafts- und Kulturstandort und ein Ausbau des Tourismus sind unerlässliche Voraussetzungen.
Unsere Bürger haben das Recht, ihr Leben und ihre Umwelt selbst zu gestalten und sich nicht von Berlin bevormunden zu lassen.
Wohnen
Wir wollen unseren Bürgern Möglichkeiten für zeitgemäßes Wohnen schaffen. Dazu gehört das Ausweisen und Erschließen neuer Baugebiete, um durch ein höheres Angebot Einfluss auf Mieten zu nehmen.
Sozialer Wohnungsbau kann auch durch die Gemeinden durch Bereitstellung von Flächen zu vertretbaren Preisen gefördert werden.
Das regionale Raumordnungs-programm muss seine Aufgaben wieder erfüllen, damit unsere Stadt wieder zentraler Ort wird.
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
▪️Was ist passiert? Bei der jüngsten Änderung des Tabaksteuergesetzes unterlief dem Bundesfinanzministerium eine schwere Gesetzgebungspanne: Die erst für 2027 vorgesehenen Steuererhöhungen gelten deshalb bereits seit dem 21. Oktober 2026, während für Vapes und E-Zigaretten bis Jahresende überhaupt kein Steuersatz festgelegt ist. ▪️Was will Klingbeil jetzt tun? Er möchte die Steuersätze nun per Gesetz rückwirkend anpassen. ▪️Ist das verfassungsmäßig zulässig? Sehr wahrscheinlich nicht. Wolfgang Kubicki: „Rückwirkend Steuern zu erheben, ist im Rechtsstaat grundsätzlich ein No-Go und allenfalls in eng begrenzten Ausnahmefällen zulässig. Vieles spricht dafür, dass Klingbeils Reparaturgesetz verfassungswidrig ist. Die Begründung des Bundesfinanzministeriums ist ausgesprochen dünn und reicht bei Weitem nicht aus. Was das Ministerium hier einmal mehr vorgelegt hat, schafft keine Rechtssicherheit, sondern sorgt für weiteres Chaos und zusätzliche Verunsicherung. Der Bundestag darf eine solche Vorlage nicht einfach abnicken. Er sollte sich sehr genau überlegen, ob er erneut eine Formulierungshilfe von Lars Klingbeil durchwinkt, ohne die verfassungsrechtlichen Konsequenzen ernsthaft zu prüfen. Wer rückwirkend in bestehende Rechtspositionen eingreift, muss dafür eine tragfähige verfassungsrechtliche Begründung liefern. Bislang ist das Bundesfinanzministerium diesen Nachweis schuldig geblieben. Rechtsstaatlichkeit ist keine lästige Formalie, die man mit einer dünnen Ministeriumsbegründung aushebeln kann. Klingbeil kann es einfach nicht.“